Die Eifersucht — die Krankheit

Die Eifersucht ist eine pathologische Krankheit, die man noch auf den fruhen Stadien behandeln muss. Zu solchen Schlussfolgerungen sind die italienischen Gelehrten, im Verlauf des Studiums wentromedialnoj prefrontalnoj der Gehirnrinde gekommen. Die Ergebnisse der Forschungen, versichern nejrofisiologi, werden zulassen, die Prufung, zulassend zu entwickeln, potentiell rewniwzew an den Tag zu bringen, bevor sie beginnen werden, das Opfer zu verfolgen, schreibt RBK daily.

Die Gelehrten der Universitat Pisas (Italien) fuhrten die Forschung unter den Patienten der Patientinnen von der Schizophrenie, dem Alkoholismus und der Krankheit Parkinsona durch. Gerade diese Erkrankungen werden vom Gefuhl der Eifersucht, wie vom Symptom begleitet. Wenn die Eifersucht ein vollkommen naturliches Gefuhl fur den Menschen ist, beachten wir die biochemische Unwucht im Organismus, der dieses Gefuhl in die gefahrliche Besessenheit umwandeln kann, – hat nejropsichiatr Donatell Marazzi, der Autor der Forschung erzahlt. Seinen Worten nach provoziert in den aussersten Formen es die furchtbaren Folgen, schiebt den Menschen auf den Selbstmord oder den Mord zu.

Die Gelehrten haben auch aufgeklart, dass meistens den Anfallen der Eifersucht die lastigen und angstlichen Menschen unterworfen sind, die, sich moglich, irgendwelchen Verfolgungen in der fruhen Kindheit unterzogen. Jedoch bedeutet es nicht, dass das tuckische Gefuhl die erfolgreichen und in sich uberzeugten Menschen nicht erproben konnen.

Nach Meinung der Gelehrten, die Eifersucht ist eine pathologische Krankheit, die auch wie bekannt ist das Syndrom Otelly (gerade die Eifersucht hat schekspirowskogo den Helden gezwungen, die Frau zu erdrosseln). Die schweren Formen der Krankheit meinen die obligatorische Anrede zum Arzt, da der Mensch nicht nur der Gesellschaft, sondern auch sich gefahrlich sein wird. Zur Vermeidung der Entwicklung der Krankheit, gelehrt beraten regelmaig, die arztliche Untersuchung, wie auch fur den Fall mit anderen pathologischen Krankheiten zu gehen.

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