Die Kriege der Orgasmen

Es ist der 40-minutenlange Wettbewerb minetow, der mit dem Austausch von den Verbeugungen und den Visitenkarten anfangt, und dann geht ins achtungsvolle Gesprach uber, das minet zuvorkommt, wobei sich die Gesprachspartner hoflich und hoflich, wie auf dem Teetrinken auspragen, – schreibt den Kommentator The Week (die Ubersetzung auf InoPressa.ru) Emili Schir uber die japanische Fernsehshow die Kriege der Orgasmen.

Der Autor fuhrt das Beispiel an: am Wettkampf nehmen geterosseksual, japanischen Pornostar Riu Sawai und Schwulen Takuja, soderschatel der Bar teil. Die Aufgabe wird so gestellt: ob Takuja Sawai bis zum Orgasmus trotz seinem Willen fur 40 Minuten hinfuhren kann – Schreibt die Zeitschrift.

Die Amerikaner verbluffen die ahnlichen Wettbewerbe, wo die sexuelle Versuchung mit den Erniedrigungen kombiniert wird. Zu alledem, wenn einigen Forschungen zu glauben, 45 % die Japanerinnen und mehr 25 % die Japaner 16-24 Jahre sagen, dass sich fur Sex nicht interessieren oder erproben die Missachtung zu den sexuellen Beziehungen. Warum nehmen in Japan solche Fernsehshow ab

Der Autor bemerkt: die Behauptungen, dass die Japaner angeblich aufgehort haben, Sex zu haben, sind auf dem Irrtum – also, wenn in Japan die niedrige Geburtenzahl oft gegrundet, so beschaftigen sich auch Sex wenig.

In Wirklichkeit ist vielen Japanern nicht bis zu traditionellem Sex wirklich: im Land die Wirtschaftsstagnation, arbeiten die Menschen an einigen Stellen, es steigert sich der Stress, es sinkt das Selbstbewusstsein. Aber die sexuelle Sucht verschwindet nicht, und fur viele Falle wird dank der Pornographie befriedigt. So wird der scheinende Widerspruch erlaubt: die Bevolkerung angeblich asseksualno, und die Industrie der Pornographie, der Sexspielzeuge (und sogar der Bars mit den Sexspielzeugen) bluht, – schreibt der Autor.

Zu den Kriegen der Orgasmen zuruckkehrend, deckt Schir noch etwas verbluffend auf: im amerikanischen Porno wirst du die grausamen Tests auf die Selbstbeherrschung und das Extrakt nicht finden, die fur die japanischen Telewettbewerbe – nicht pornographisch gewohnlich sind.

In den japanischen Telewettbewerben die am meisten standigen Motive – schreibt die Erniedrigung und die Verlegenheit, manchmal am Rande des Sadismus, – den Kommentator Mett Churwiz (Associated Press). Seiner Meinung nach kann das Gefuhl der Scham, an das diese Shows appellieren, Luftloch in der japanischen Gesellschaft sein, wo die Emotionen unterdruckt werden. Schir findet etwas das Allgemeine zwischen dem Gesetzbuch des Samurais und den Kriegen der Orgasmen: die Notwendigkeit, die Ehre zu bewahren.

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