Der Superglamour

Europa hat der glamourosesten Personlichkeiten gewahlt, ihnen die Statuetten des Preises Glamour Awards verliehen, schreibt www.utro.ru.

Die Intrige des Abends – wird wer den Hauptpreis bekommen – die Organisatoren ertrugen bis zum letzten Moment. Die lange Erwartung der Gesellschaft der Gaste war mit der sehnlichen Phrase belohnt, die den Sieg Naomi Kempbell ausgezeichnet hat.

Gerade der schwarze Panther hat die Hauptbelohnung fur den unschatzbaren Beitrag an die Industrie der Mode bekommen. Der unumstossliche Stern des Modelbusiness 90 Jahre hat die Aufmerksamkeit der Organisatoren des Preises von der Karriere und der lebenswichtigen Position herangezogen.

Uber die Belohnung Naomi hat das Folgende gesagt: Ich machte viel Fehler, mich tadelte die Offentlichkeit mehrmals. Aber ich verbarg mich nicht. Ich gestand immer ehrlich die Fehlschusse ein. Aber jetzt, wenn auf mich solche Verantwortung ubertragen haben, mir den Preis uberreicht, soll ich ihr entsprechen.

Wir werden erinnern, dass das Supermodell Naomi Kempbell vor dem kriminellen Gericht Manhattans nach der Anschuldigung im Auftragen der Prugel der Putzfrau in den vergangenen Dienstag erschienen ist. Die Zuhoren waren kurz – sie haben allen etwas Minuten gedauert, ubergibt Sky News.

Auf dem Ausgang aus dem Gerichtsgebaude eingekleidet in den schwarzen Topp, den schwarzen Rock und die schwarzen Haarnadeln das Fotomodell erwarteten die Fotografen, die sie buchstablich erzwungen haben zu posieren. Auf den Verkehr mit den Reportern Kempbell hat verzichtet.

So der Helfer des Kreisstaatsanwalts, der das Geschaft fuhrt, offiziell sind die Anschuldigungen Kempbell bis vorgewiesen. Beim Gericht ist die Pause bis zum 27. September erklart. Bis zu dieser Zeit hat das Gericht den Seiten angeboten, dem Schluss des weltweiten Abkommens nachzudenken, der in dieser oder jener Stufe die Anerkennung der Schuld vermutet.

Fruher hat das Fotomodell die Anschuldigungen in der physischen Gewalt in Bezug auf die Dienerin abgelehnt. Ihr Anwalt David Brajtbert hat auch mitgeteilt, dass podsaschtschitnaja alle ihr zur Last gelegten Rechtsverletzungen nach der Zivilklage anderer Putzfrau nicht anerkennt, die auch behauptet, dass Kempbell sie geschlagen hat.

Es ist interessant, dass fur beide Falle istizy behaupten, dass die Selbstbeherrschung ihre Hauswirtin verliert deswegen, dass die Lieblingsjeans nicht finden kann.

Die Putzfrau des 35-jahrigen Fotomodells Anna Skolawino, die hat begonnen, mit der ehemaligen Hauswirtin zu prozessieren, hat wegen der Jeans gelitten. Kempbell hat entschieden, dass Skolawino ihre Lieblingshosen gestohlen hat, in die sie im Begriff war auf der Fernsehshow Oprah Winfrey zu gehen, teilt AR mit.

Kempbel, entschieden, was es, solche Vergehen dem Dienstmadchen hinuntergehen lassen nicht darf, hat das Urteil personlich gefallt und hat die Strafe vollzogen – hat vom massiven Telefon-kommunikatorom, eingelegt briljantami, in den Kopf Skolawino gestartet. Die Frau musste ins Krankenhaus behandeln, wo ihr vier Nahten auferlegt haben.

Kempbell verneint die Schuld und sagt, dass die Putzfrau alles erdacht hat, nachdem entlassen war. Falls das Gericht Naomi der Straftaterin anerkennt, so bedroht ihr die Deportation zu Grobritannien und die Gefangnisstrafe fur bis zu sieben Jahren.

Allem Anschein nach, noch eine unzufriedene Dienerin hat sich auch entschieden, mit Naomi Kempbell abzurechnen. Kurz vor der gerichtlichen Sitzung hinsichtlich Skolawino, Putzfrau Gebi Gibson hat ins Gericht auf die Hauswirtin Klage eingereicht. Gibson beschuldigt das Modell des Auftragens der Prugel, das Zufugen der Verletzungen und der Arbeitsdiskriminierung.

Der Zwischenfall, nach den Worten wendete Gibson, fast so wie auch fur den Fall mit Skolawino. Kempbel, verdienend wahrend der Karriere nicht eine Million Dollar, konnte in der Garderobe die Jeans nicht aufsuchen und ohne lange nachzudenken hat das Ubel auf der Dienerin abgerissen. Bis weder Kempbell, noch ihr Anwalt die neue Klage kommentiert haben.

Fur Miss Kempbell die gerichtlichen Rechtsstreite mit dem Dienstmadchen hat schon das Gewohnheitsmaige hingetan. In 2000 hat sie die Strafe bezahlt und hat den moralischen Schaden assistentke Dschordschine Galanis erstattet, die sie von Handy geschlagen hat. Dann war es ihr es wird vorgeschrieben, die psychotherapeutische Kur zu machen, die im ubrigen nicht geholfen hat.

Schon in 2003 hat das Fotomodell die Heldentat wiederholt, und Handy aus ihren Handen ist in den Kopf anderer assistentki geflogen, schreibt www.newsru.com.

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