Die Erziehung in die Krise

Die Krise zwingt die Eltern harter, die Kinder grozuziehen. Es Wurde Scheinen, darin gibt es nichts merkwurdig: das familiare Einkommen fallt, auf das Leben fehlt, die Erwachsenen argern sich und depressirujut, beginnen ofter im Endeffekt und, auf das eigene Kind, sonst lauter zu schreien und, es zu schlagen. Aber nicht ist aller so einfach: wie in der Zeitschrift PNAS die Forscher aus den Prinstonski und New Yorker Universitaten schreiben (bin therjenige die USA), beeinflusst die Wirtschaftskrise die Methoden der Erziehung gerade in jenen Familien, wessen Wohlstand keinesfalls von der Krise gelitten hat, bemerkt Kompjulenta.

Ob bis zu Chun und seinem Kollegen die statistischen Daten verwendeten, die die Familien aus zwanzig grossen amerikanischen Stadten betreffen, bei denen zwischen 1998 und 2000 das Kind erschienen ist. Mit den jungen Muttern fuhrten etwas kurzer Interviews — sofort nach der Geburt des Kindes auch dann durch, wenn ihm 1, 3, 5 und 9 Jahre wurde. Die Informationen daruber, inwiefern hart die Mutter die Kinder groziehen, sammelten, wenn den Kindern 3, 5 und 9 Jahre waren. Wenn sich ihnen neun erfullte, sammelten bei den Kindern und den Muttern die Muster sljuny fur die Analyse von DNS.

Gleichzeitig wurde der Wirtschaftszustand in den Stadten bewertet, wo podopytnyje die Familien lebten. Wonach das Wetter im Haus zu den Wirtschaftskennziffern, unter Berucksichtigung solcher Besonderheiten, wie das Alter der Mutter, das Alter des Kindes, die ethnische Zugehorigkeit, das Niveau der Bildung, den Wirtschaftsstatus der Familie, die Zahl ihrer Familienangehorigen usw. gegenubergestellt wurde

Trotz den Erwartungen, die Arbeitslosigkeit in der abgesondert genommenen Familie beeinflusste die Strenge der Erziehung auf keine Weise — die Menschen konnten die Arbeit verlieren, aber auf den Kindern rissen sichnichtlos. Jedoch wirkten sich die Makrowirtschaftskennziffern — zum Beispiel, das allgemeine Niveau der Arbeitslosigkeit in der Stadt oder den Index der Konsumuberzeugung — auf die Erziehung in der am meisten unmittelbaren Weise aus: je waren die Wirtschaftsneuheiten schlechter, desto die Kinder harter grogezogen wurden. Das heit, Ob wie Bis zu Chun sagt, die Makrowirtschaftskennziffern beeinflussen die Beziehung der Eltern zu den Kindern, selbst wenn in der Familie keine gluckliche Hand der Krise noch nicht gefuhlt haben.

Es erklaren es kann, dass die Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftssituation eine Zukunft der Familie unvorsatzlich macht — die Erwachsenen wissen nicht, wessen, zu warten, was morgen wird, ob bei ihnen die Arbeit wird. Wenn die Arbeitslosigkeit schon zur Familie gekommen ist, so ist hier wie aller klar, ist das ganze Auerste, und die Zukunft, bei der ganzen Unansehnlichkeit geschehen, erwirbt vollkommen bestimmte Striche. Die Ungewissheit erschreckt starker, und diese Angst wird an den Kindern ausgelassen.

Und neugierigest: den Forscher gelang es sogar, die genetische Verbindung zwischen der Wirtschaft und der familiaren Psychologie zu finden. Es Zeigte sich, dass die Reaktion auf die Wirtschaftsinstabilitat bei jenen Menschen starker ist, die die besondere Modifikation des Gens DRD2 Taq1A, die an der Synthese nejromediatora dofamina teilnehmen haben. Wenn in diesem Gen ein-einzig nukleotidnaja der Ersatz, so reagierte der Mensch auf die Peripetien der Umwelt scharfer, in diesem Fall — auf die Wirtschaftslage geschah.

Andererseits, die Mutter mit solcher Variante des Gens auerten sich aktiver und auf die Verbesserung der Wirtschaftssituation — wurden sie in Bezug auf die Kinder weicher. Wenn bei der Mutter die Variante dofaminowogo des Gens ohne nukleotidnoj der Ersatz war, so hangte ihre Beziehung zu den Kindern — zum Gluck oder unglucklicherweise — vom Zustand der Wirtschaft im Land nicht ab.

Im ubrigen, sowohl die menschliche Psychologie, als auch die Makrookonomie der Sache sehr kompliziert, so dass aller Wahrscheinlichkeit nach von einem dofaminowym vom Gen die Verbindung zwischen ihnen nicht erschopft wird.

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