Der Tag obnjuchiwanija

Die deutschen Parlamentarier sind mit der Initiative der Gesetzgebung aufgetreten: sie wollen, dass von ihm nicht verboten wurde, auf die Sitzungen des Bundestags mit den Hunden zu kommen, teilt Der Tagesspiege (die Ubersetzung auf der Webseite InoPressa.ru) mit.

Entsprechend der inneren Ordnung, heute werden ins Gebaude des Parlaments nur die Hunde-Blindenfuhrer zugelassen. Jedoch soll nach der Meinung mefrakzionnoj der Gruppe, die die Vertreter SPD vereinigte, grun und link, dem Schohundchen sein es wird und in Bundestag erlaubt, neben der Hauswirtin Sitzung zu haben, es schreibt Korrespondent Chjulja Gjurler. Der Hund verbreitet um sich die Strahlen positiwa, – hat die Position das Mitglied SPD Chajnz Paula erklart. Dabei geht die Rede, daruber seinen Worten nach nicht, dass die Hunde zur Tribune zugelassen wurden, aber es stajnyje die Tiere, und konnen sie sich in die Emfangsabgeordneten befinden, er halt.

Unter den Gegnern der Initiative – der Abgeordnete von CHDS Franz-Joseph Cholzenkamp. Es ist die Liebe zu den Tieren, ad absurdum gefuhrt. Einige Kollegen, es ist offenbar, werden grosser auf den Tieren, als offentlich konzentriert. Wird mit den Hunden anfangen, und spater werden die Kafige mit den Hamstern im Sitzungssaal stehen oder die Katzen werden beginnen, nach dem Bundestag zu schlendern, – sagt er. – denke ich an Hundert Abgeordneter und der Mitarbeiter des Bundestags: unter ihnen, gewi, es ist nicht wenig Menschen, die vor den Hunden, und allergikow furchten. Und schlielich werden wir kaum den Hunden zufriedenstellen, wenn wir sie im Anmelderaum tagelang halten werden.

Inzwischen wird es berichtet, dass am 27. Juni das deutsche Bundnis der Verteidiger der Tiere die Aktie unter dem Titel der Kollege-Hund durchfuhrt: der tierische Tag obnjuchiwanija. In diesen Tag ist es den Besitzern der Hunde vorgeschlagen, die Zoglinge auf den Arbeitsplatz zu bringen. Das Ziel der Veranstaltung – den positiven Einfluss der Hunde auf die Arbeitsatmosphare zu demonstrieren.

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