Karawadscho und die Aromen

Heute wird in St. Petersburg, in der Staatlichen Ermitage, die Vorstellung des Projektes der aromatischen Installation die Aromen des Bildes Karawadscho gehen.

Wie www.rian.ru mitteilt, haben im Presseamt des Museums erzahlt, dass man vom 3. bis zum 20. November im Saal der Ermitage, wo sich das Leinen Michelangelo Merisi ja Karawadscho der junge Mann mit ljutnej befindet, die Aromen der auf dem Bild dargestellten Farben und der Fruchte empfinden kann, die italienischen Parfumeur Lauru Tonatto zur Bildung der neuen Geister begeistert haben.

Neben dem Bild wird die Konsole mit zehn zylindrischen Behaltern gelegen sein, die das Gel mit verschiedenen Aromen enthalten. Es ist sechs Blumen- Geruche – die Iris, die Kamille, den Jasmin, die Blatter des Apfelsinenbaumes, die Heckenrose, die Damaszener Rose, und drei frucht- – die Feige, die Pflaume, die Birne. Der Geruch der zehnten Geister, die der Parfumeur Karawadscho genannt hat, vereinigt alle neun.

Solches Experiment kann dem oberflachlichen Beobachter viel zu ungewohnlich erscheinen. Es ist die Wahrheit, wenn uberhaupt uber die Begleitung der Malerei von der Rekonstruktion des Geruchs zu sagen. Jedoch ist fur den Fall mit Karawadscho solche Erweiterung der Sphare der Gefuhle rechtfertigt. Wir bieten das feine Experiment, das die Kenner adressiert ist an, – sagt der Direktor der Ermitage Michail Piotrowski.

Das Bild Karawadscho stellt die Allegorie funf Gefuhle dar: die Sehkraft, das Gehor, den Tastsinn, den Geschmack und den Geruch. Ljutnist erfullt das Madrigal Sie Sie wissen, dass ich Sie Jakoba Arkadelta mag, und die Laute der Musik werden von den Aromen begleitet, die von den an den Krug gestellten Farben und der mediterranen Fruchte stammen. Das Bild hat den Geruch, und dieser Geruch hat die materielle Weise durch vierhundert Jahre nach der Bildung des Bildes gefunden, – bemerken im Presseamt.

Die Idee des Projektes gehort einem der bekanntesten weltweiten Parfumeure Laure Tonatto und dem Historiker der Kunst Alessandre Marini. Zur Ausstellung ist der illustrierte Katalog auf drei Sprachen (italienisch, russisch und englisch) vorbereitet, zu dem die Artikel der russischen und italienischen Kunstwissenschaftler, insbesondere das Essay einen der grossesten Forscher des Schaffens Karawadscho Maurizio Marini gehorten.

Das Projekt ist mit der Unterstutzung der Verwaltung des italienischen Gebietes Piemont, des Generalkonsulats Italiens in St. Petersburg und der Petersburger Abteilung des Italienischen Institutes der Kultur organisiert.

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